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Online Business

Online Business Ideen

 Juni 9, 2020

By  Fabio Hildenbrand

Du träumst seit Jahren von deinem eigenen Unternehmen und hasst es, am Montagmorgen ins Büro zu fahren? Arbeiten würdest du am liebsten von zu Hause aus, in deiner Hängematte oder deinem eigenen Büro, wo es immer frischen Kaffee gibt. Mit deinen zahlreichen Ideen bist du schon in der ganzen Firma bekannt und du schwärmst schon lange, zu lange, von der großen Idee, mit der du deinen Traum verwirklichen könntest.

Wenn dir das bekannt vorkommt, dann bist du einer der wenigen Menschen, die bereits wissen, was sie in ihrem Leben erreichen wollen. Laut Statista arbeiten mehr als 4 Millionen Deutsche mittlerweile als Selbständige und nur ein Bruchteil davon besitzt ein Online Business. Der Zeitpunkt könnte demnach nicht besser sein, das eigene Unternehmen online zu starten. Warum also warten?

Wie ihr euer Online Business aufbauen könnt, erklären wir euch in unserem Artikel Online Business aufbauen. Ihr seid euch aber noch nicht sicher, was genau ihr machen wollt? Dann seid ihr hier genau richtig! In diesem Artikel erläutern wir, wir ihr euer Online Business mit Ideen zum Laufen bringt.

1. Einen Blog schreiben 

Business Blogs, Reise Blogs, Bücher Blogs. Im Internet gibt es alles, was das Herz begehrt. Schnell ist man durch ein paar Klicks auf der Wunschseite, wo man Seiten über Seiten geschrieben von Gleichgesinnten durchstöbern und lesen kann. Du hast dich schon immer gefragt, was Leute im Ausland tun, wenn sie ausgewandert sind? Über Google wirst du schnell tausende Vorschläge finden, die dich inspirieren. 

 Der Blog hat sich als Standardwerk in unserer digitalen Welt etabliert. Oft sind die Beiträge spezifisch auf eine Zielgruppe zugeschnitten und generieren somit Einkommen für die Besitzer/innen des Blogs durch die zahlreichen Klicks im Monat. Einfach erstellt ist ein Blog auch, da es Anbieter gibt, die sich genau darauf spezialisiert haben. Bei WordPress gibt es Designs für alle Wünsche und binnen Sekunden hat man schon den eigenen Blog erstellt. Wenn dir das Schreiben also liegt, wäre ein Blog die ideale Idee für dein eigenes Online Unternehmen. 

Expertentipp: 

Bevor du dich für ein Thema deines Blogs entscheidest, suche zuerst über Google, was andere User schon geschrieben haben. Vergiss nicht, dass niemand ein Monopol auf ein Thema hat und der Schreibstil deines Blogs einen großen Einfluss auf deine Leser/innen hat. Überlege dir demnach gut, wen du mit deinem Blog erreichen willst.


2. Im Internet verkaufen 

Du hast dich schon immer gefragt, wie Schokolade aus anderen Ländern importiert wird und dir deswegen vorgenommen, deine eigene herzustellen? Oder hast du vielleicht beim letzten Urlaub in Skandinavien einen Anbieter von Holzmöbeln gefunden, dessen Produkte noch nicht in Deutschland verkauft werden? Wenn dein Plan ist, im Internet zu verkaufen, hast du generell zwei Möglichkeiten. Durch Webseiten verkaufen oder selbst auf deiner eigenen Webseite anbieten.

Mit mehr als 2,5 Millionen Menschen im Verkauf ist Amazon der erste Ansprechpartner für das eigene Online Business. Hier haben Unternehmen schon Millionen verdient. Der große Vorteil bei Amazon ist, dass schnell geliefert wird und die Kundschaft extremes Vertrauen zu dem Giganten aufgebaut hat. Wenn es schnell und zuverlässig sein muss, dann wählt man Amazon. Als Online Business profitiert man von diesem Ruhm natürlich auch und mit dem Feature der Rezensionen ist dafür gesorgt, dass man immer relevant bleibt. Gratis Werbung? Bitte, ja! 

Alternativ kann man über Ebay und Etsy Produkte anbieten. Obwohl Ebay als das Secondhand-Unternehmen schlechthin bekannt wurde, werden mittlerweile fast 80% der Produkte auf Ebay als neu und ungebraucht beworben. Oft handelt es sich dabei um Importe aus dem Ausland, die ansonsten mit dem Zoll zu kämpfen hätten. Wenn man sich allerdings mit selbstgemachten Produkten behaupten möchte, ist der Ansprechpartner Etsy. Die Plattform für DIY-Künstler wird immer beliebter und wird in Zukunft noch mehr Kundschaft anlocken.

Wem das zu wenig Eigenverantwortung ist, kann man auch auf der eigenen Webseite Produkte verkaufen. Im Vergleich zum ersten Format ist diese Möglichkeit allerdings zuerst mit mehr Kosten verbunden (zum Beispiel durch das Design der Webseite, das Programmieren, die Fotos und Grafiken und, natürlich, dem Logo). Diese Kosten kann man allerdings schnell wieder zurückgewinnen, da sich auf der eigenen Webseite leicht Werbung einschalten lässt.

So trifft man zwei Fliegen mit einer Klappe: Einkommen durch die Herstellung der Produkte und die Klicks auf der eigenen Webseite. Beim Kreieren der Produkte selbst sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Künstlerisch Begabte bieten zum Beispiel Schmuck oder handgemachte Möbelstücke an. Dazu gibt es Reiseunternehmen und Webseiten, die Podcasts und E-Books verkaufen. Im Endeffekt hängt das Angebot nur von den persönlichen Vorlieben ab. 

Expertentipp: 

Schaue dir am besten Webseiten mit ähnlichem Inhalt an und vergleiche, welche Produkte dort angeboten werden. Keine andere Webseite bietet momentan einen Podcast über Zeitungen in Europa an? Prima. Das bedeutet, du hast eine Marktlücke gefunden!

3. Affiliate Marketing

Hast du dich schon einmal gefragt, warum auf Instagram und YouTube so viele Produkte beworben werden? Unter jedem Video, Foto oder Posting finden sich zahlreiche Links, die oft mit „Affiliate“ gekennzeichnet werden. Aus dem Englischen heißt das auf Deutsch Partner Marketing und bedeutet, dass Unternehmen von Einzelpersonen Dienstleistungen und Produkte bewerben lassen. Die Einzelperson bekommt dabei einen Anteil des Verkaufs. Je nach Art deines Online Business gibt es verschiedene Programme für Affiliate Marketing im Internet, die für dich in Frage kommen. Zu den bekanntesten Programmen zählen Amazon Associates, Shopify und Twitch Affiliate von dem Live-Streaming-Videportal Twitch. Affiliate Marketing ist demnach eine perfekte Grundlage für passives Einkommen, das du bekommst, während du dich ganz auf deinen Inhalt konzentrierst. Bekannte Webseiten verdienen mit Affiliate Marketing oft tausende Euros am Tag. 

4. Freelancer/in werden

Du hast eher Fähigkeiten, die du anbieten möchtest? Dann ist die Arbeit als Freelancer/in genau das Richtige für dich. Du entscheidest selbst, wann und wo du arbeiten möchtest, wie viele Stunden du in der Woche machst, und welche Arbeitsaufträge du annimmst.

Das Arbeitsangebot ist dabei groß, da immer mehr Unternehmen ihre Aufträge online abwickeln, denn das ist günstiger und schneller als die herkömmliche Arbeit in einem Büro, wo der Standort bezahlt werden muss. Arbeit findet man beispielsweise als Übersetzer/in, Texter/in oder Designer/in. Webseiten, wie Fiverr oder Designhill, sammeln Anzeigen aus der ganzen Welt, die mit ihren unterschiedlichen Anforderungen Anfänger und Professionelle zugleich anlocken. Da wird jeder/e schnell fündig.  

5. Einen eigenen YouTube Kanal erstellen

 Was vor fünf Jahren noch für Augenrollen gesorgt hat, hat sich mittlerweile als Unternehmensmodell etabliert. YouTube hat inzwischen mehr als 2 Milliarden Benutzer/innen im Monat und täglich werden eine Milliarde Stunden an Videomaterial in der ganzen Welt auf YouTube konsumiert. Was genau angeschaut wird, ist allerdings komplett verschieden.

So gibt es Kanäle, die sich mit Kochen und DIY beschäftigen. Andere spezialisieren sich auf Fitness, Musik oder Reisen. Im Grunde ist alles möglich und viele Künstler/innen werden heute auf der Plattform entdeckt. Ed Sheeran und Justin Bieber wurden zum Beispiel beide durch YouTube bekannt und haben so ihre Karriere gestartet. 

Zum Hochladen der Videos wird eigentlich nur ein Telefon mit Kamera benötigt. Hat man sich erst einmal für ein Thema des Kanals entschieden, kann man bereits loslegen. Geld lässt sich danach durch YouTubes interne Werbestrategie verdienen – den YouTube Ads. Diese werden auf die Zuseher/Innen zugeschnitten und bringen dem Kanal einen Anteil des Gewinns. Zudem gibt es auch hier die Möglichkeit, Affiliate Marketing zu benutzen oder mit Sponsoren zu arbeiten. YouTube lässt sich am besten mit anderen sozialen Medien verknüpfen, um mehr Präsenz im Internet zu garantieren. 

6. Fotos verkaufen

Eine etwas weniger bekannte, aber sehr gefragte Möglichkeit ist das Verkaufen von Fotos im Internet für Stockfotografie. Im Gegensatz zu Aufträgen, werden Stockfotos gesammelt und nach Bedarf an Unternehmen verkauft. Laien werden dafür genauso gesucht wie professionelle Fotograf/innen, da die Kreativität eine überragende Rolle spielt.

Webseiten wie Alamy, Shutterstock oder Adobe Stock suchen zum Beispiel dauerhaft Fotos, die dann an Unternehmen weiterverkauft werden. Damit enden Fotos in Zeitungen oder auf Webseiten, wo sie von Millionen Benutzer/innen gesehen werden. Wenn man den Blick für das Detail hat, kann man durch Stockfotografie schnell erfolgreich werden.

7. Online unterrichten

Wie oft hat man uns schon auf sozialen Medien Werbung geteilt, in der Online-Universitäten und Weiterbildungen angeboten wurden? Da finden sich Kurse für Marketing-Einsteiger und -Profis, Module für das MBA und Teilzeit Diplome, aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, selbst einen Kurs anzubieten?

Auf Webseiten, wie zum Beispiel Udemy, können Experten Kurse für Interessierte erstellen und dadurch Geld verdienen. Hast du vielleicht Fähigkeiten oder Erfahrung, von denen andere profitieren könnten? Oft unterschätzt man die eigenen Fähigkeiten und übersieht dabei, dass andere gerne für die eigene Hilfe bezahlen würden. Wenn du also lieber dein Wissen mit anderen teilen möchtest, ist das Unterrichten online eine tolle Idee.

 8. Fazit 

Das eigene Online Business aufbauen ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Wir haben den Erfolg oft genug gesehen und Menschen beweisen tagtäglich, wie leicht es ist, den eigenen Traum zu erfüllen. Ob Blogs schreiben, auf YouTube singen oder Fotos machen – der Werdegang deiner Karriere liegt ganz in deiner Hand. Mit diesem Artikel hast du aber schon den ersten Anfang für dein Online Business gemacht: das Sammeln von Ideen für dein Unternehmen. 

Fabio Hildenbrand


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