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Online Business

Wie kann man ein Online Business aufbauen

 Juni 9, 2020

By  Fabio Hildenbrand

Wer hat nicht schon einmal nach etwas auf Google gesucht und so viele Webseiten gefunden, dass man daraus nicht schlau wurde? Kaum ein Produkt oder Thema ist nicht irgendwo in den Weiten des Internets zu finden und trotzdem kommen täglich neue Angebote hinzu. Die Nachfrage besteht, denn die Nutzung des Internets hat vielen Menschen das Leben erleichtert. Ob einkaufen, stöbern oder Langeweile – die meisten unserer Entscheidungen werden online getroffen und mittlerweile hat die Neuentdeckung des Home-Office das Internet sogar noch attraktiver gemacht. 

 Dabei sollte es keine Überraschung sein, dass unsere Entscheidungen von Unternehmen beeinflusst werden. Ganze Werbeagenturen beschäftigen sich heutzutage mit dem Inhalt, den wir tagein und tagaus für selbstverständlich hinnehmen, und im Marketing haben sich komplett neue Disziplinen für die Arbeit mit dem Internet herauskristallisiert. Postings auf sozialen Medien sind längst nicht mehr dem Zufall überlassen und die Anzahl von Werbung ist perfekt auf das eigene Individuum zugeschnitten.

Eines steht fest, alle nutzen das Internet täglich, aber nur einige wenige von uns nutzen es strategisch wie große Unternehmen. Dabei lässt sich mit dem Internet auch Geld für Laien verdienen. In diesem Artikel zeigen wir, wie man sein eigenes Online Business aufbauen und welche Strategien man verwenden kann und wie man sein Leben damit langfristig verändert. Und das Ganze am besten kostenlos. 

1. Was ist ein Online Business? 

Unter einem Online Business versteht man jede Art von Geschäften, die im Internet abgewickelt werden. Das kann das Verkaufen von Gütern, das Schreiben von Blogs oder die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen sein. Das Angebot ist vielfältig und oft beginnt das Abenteuer mit einer frischen Idee. Wie wäre es damit, Kaffeekannen aus dem Ausland zu importieren? Oder Blogs über die Zoos der Welt zu schreiben?

Amazon war ursprünglich ein Online-Bücherladen und musste ja schließlich auch irgendwo angefangen. Ist der erste Funke allerdings einmal gezündet, scheitern viele bereits an der Umsetzung ihrer Idee und der Traum des eigenen Online Unternehmens bleibt im Endeffekt genau das: ein Traum. Im Folgenden zeigen wir Schritt für Schritt, wie man den Fallen entkommen und sein eigenes Online Business aufsetzen kann, um endlich nach den Sternen zu greifen. 

2. Das eigene Online Business – Schritt für Schritt 

Schon einmal auf LinkedIn nach sich selbst gesucht und dabei Leute gefunden, deren Lebensläufe so spannend waren, dass man nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht? Solch ein Lebenslauf kann bald der eigene sein! Hier teilen wir unsere Ideen, um das eigene Online Business zu starten. 

2.1 Der Anfang aller Dinge – die Idee

Nach dem langen Grübeln und Suchen hat man sie endlich gefunden – die brennende Idee, mit der man im Internet nun Erfolg sucht. ((Du weißt noch nicht genau, was du für dein Online Business brauchst oder machen kannst, dann haben wir hier den richtigen Blog für dich: Online Business Ideen)). Nach der Recherche durch Google ist auch klar, dass die Konkurrenz die Idee noch nicht für sich entdeckt hat. Nehmen wir also das Beispiel unseres Blogs für Zoos aus aller Welt.

Wir wissen, dass wir über Zoos berichten und schreiben wollen. In welchem Format bleibt im Endeffekt uns überlassen, allerdings zeigt die Suche auf Google, dass das Format von Blogs am beliebtesten ist. Das Posten von Fotos macht bei diesem Thema zudem Sinn, da wir über ein visuell-geprägtes Thema berichten wollen. Ohne Fotos von exotischen Tieren werden Leser schnell das Interesse verlieren. Deswegen erstellen wir auch ein Konto auf Instagram, das wir bei jedem Post auf unserem Blog verlinken. Im Grunde sind alle sozialen Medien möglich, solange man versucht, die richtige Zielgruppe anzusprechen. 

2.2 Das Online Business und seine Webseite

 Der zweite Schritt ist das Erstellen einer Top-Webseite. Dazu muss man längst nicht Programmiersprachen, wie Python oder Java, beherrschen. Das Internet wird mittlerweile regelrecht von Anbietern überlaufen, die günstige und zuverlässige Domains anbieten. Das Paradebeispiel ist WordPress, das mit einer Mischung aus kostenlosen und kostenpflichtigen Designs Vielfalt für jedes Unternehmen zur Verfügung stellt. Zum Starten wird hier auch nur der Name der Domain benötigt, um seine Webseite eröffnen zu können. Danach kann man aus einer Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten wählen und schon ist man Inhaber/in einer eigenen Webseite. Wer extra Budget zur Verfügung hat, kann sich auch Designer/innen aussuchen, die den persönlichen Touch zur Webseite hinzufügen. Auf Fiverr lassen sich zum Beispiel Angebote aus der ganzen Welt finden.

Expertentipp: 

Der Name der Domain ist das Wiedererkennungszeichen deines Unternehmens. Viele Internetunternehmen scheitern bereits an dieser Hürde. 


Länge: In der Kürze liegt die Würze.


Relevanz: Mit einem Blick auf die Domain der Webseite sollte bereits erkennbar sein, was auf der Webseite zu finden ist. Man will sich auf das Verkaufen von importierten Gütern aus Kuala Lumpur spezialisieren? Dann sollte man sich auf jeden Fall nicht „Bester Import in Berlin“ nennen. 


Wiedererkennungswert: Schon einmal eine spannende Webseite gefunden und vergessen, sie als Lesezeichen hinzuzufügen? Zwei Stunden später findet man sie im Wust von Seiten mit ähnlichen Namen nicht mehr. Je komplizierter die Schreibweise einer Webseite, desto unwahrscheinlicher ist die Chance, dass sich jemand den Namen der Domain auch merkt. Besonders attraktiv sind sogenannte Neologismen (Erstellung von neuen Wörtern). Google ist ein solches Beispiel. 


2.3 Wie kann man Geld online verdienen?

 Die Webseite läuft und die ersten Besucher lesen, was man schreibt, aber das Bankkonto bleibt nach wie vor leer. Wenn man versucht, über eine Webseite Geld zu verdienen, die selbst keine Produkte verkauft, bezeichnet man das als passives Einkommen. Unserem Blog über Zoos fehlt nun eine Einkommensquelle, die wir nicht mit dem Verkauf von Merchandising abdecken können. Oft machen Inhaber/innen von Webseiten hier schon den Fehler, auf die Bewertungen der Webseite zu warten und nicht proaktiv auf andere Unternehmen zuzugehen. Generell taucht Datenverkehr nicht von selbst auf und Webseiten auf den ersten beiden Seiten von Google haben sich diese Position auch hart erarbeitet. 

 Gleich wie in Magazinen und Zeitungen stellt die Haupteinnahmequelle die Werbung auf der Webseite dar. Durch Google Adsense (Auch: „Pay Per Click“) kann auf einer Webseite Werbung spezifisch für den Inhalt der Webseite hergestellt werden, die wiederum zu Einnahmen führt, wenn Benutzer/innen daraufklicken. Bei jedem Klick werden auf unser Bankkonto durchschnittlich zwischen 0,25 – 0,75 € überwiesen. Eine gut verknüpfte Webseite kann so schon ein paar hundert Euro am Tag einnehmen. Wenn wir aber von Werbung sprechen, meinen wir nicht nur die bezahlten Werbebanner, die normalerweise seitlich und im Text in bunten Bannern zu sehen ist, sondern auch die Verknüpfungen, die die Webseite hat. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. 

Eine der am häufigsten verwendeten Geldquellen ist das sogenannte Affiliate Marketing. Dabei handelt es sich um Programme von Unternehmen, die sich Interessierte von verschiedenen Kanälen suchen, um ihnen dann ihre Werbung oder Produkte zukommen zu lassen. Beim Verkauf der Produkte macht die teilende Webseite immer Gewinn. Zum Beispiel findet man auf sozialen Medien Links von Unternehmen, die in Blogs oder unter Videos und Bildern geteilt werden und jeweils Einkommen für die Webseite generieren. Je nach Größe des zahlenden Unternehmens sind die Gewinnanteile unterschiedlich, aber das wohl bekannteste Programm kommt von Amazon. 

Wenn die Webseite an Größe gewonnen hat, können wir uns auch um Sponsoren kümmern. Damit sind Unternehmen gemeint, die ihre Dienstleistungen und Produkte durch unsere Webseite bewerten. Am einfachsten geht das durch die Narrative in unserem Blog, in dem wir über ein gesponsertes Produkt schreiben oder es im Test bewerben. Den Endnutzer/innen ist oft nicht klar, dass es sich bei den Produkten im Test oder Vergleich um bezahlte Werbung handelt. 

Dazu können Webseiten auch von Unternehmen um Unterstützung gebeten werden. Bei Leads wird eine Webseite zur teilenden Plattform. Oft sind das besonders kleinere Unternehmen, die nicht am Verkauf von Produkten und Dienstleistungen interessiert sind und versuchen, ihre Bekanntheit zu beeinflussen. Mittlerweile gibt es sogar Webseiten, die sich auf die Vermittlung genau solcher Kontakte spezialisiert haben. Als passives Einkommen gibt es nichts Besseres!  

Soziale Medien dürfen auf keiner Webseite fehlen. Je mehr Konten auf der eigenen Webseite verknüpft sind, desto höher sind die Chancen, dass mehr Follower den Inhalt auch finden. Mit einem zusätzlichen YouTube Kanal können unsere Links noch öfter geteilt werden. 

Zuletzt sollte man nicht vergessen, dass man auf der eigenen Webseite auf eigene Produkte hinweisen kann. Dies ist nicht immer kostenfrei, da Produktionskosten entstehen, allerdings wird eine erfolgreiche Webseite langfristig mit Entscheidungen zu Merchandising konfrontiert sein. Je höher die Nachfrage, desto höher das Einkommen. Mit Hilfe von strategischen Blogbeiträgen und Bildern haben Webseiten schon mehrere tausend Exemplare von E-Books verkauft. Solange die Werbung im Blog stimmt und das Produkt gut verarbeitet oder hochwertig ist, sind Kund/innen gerne dazu bereit, den Narrativen in einem weiteren Produkt zu folgen. 

3. Fazit

Ein Online Business kann jede/r aufbauen. Was anfangs als großes Ungetüm erscheint, ist leicht überwunden. Wichtig sind die richtige Idee und die Ausdauer, um das Projekt in die Realität umzusetzen. Dann folgen der Inhalt und die passenden Werbe- und Marketingstrategien, bis man von seiner harten Arbeit profitiert. Mit unserem Beitrag seid ihr nun auf dem richtigen Weg, euer Online Business aufzubauen. 

 

Fabio Hildenbrand


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